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Kap5.28 Unsere Zeit ist vorbei Drucken

Einen Hackenschuss habt Ihr! geruhte die Pralle
jetzt zu sagen. „Still!“ kam es von Elisa dann.
„Sie ist ein Luder, aber schön wie der Morgen des Tages
Bleibst Du die Nacht. Oder verbleibst Du beim Nein“
„Eile drängt, die Nacht ist fortgeschritten, Verehrte
Zeiten kommen und gehn. Unsere Zeit ist vorbei.“


 

„Ja. Vielleicht ist es besser so, mein Lieber.“ Elisabeth lächelte. „Dann lass uns aufbrechen. Hast du uns ein würdiges Gefährt besorgt?“
„Weniger würdig, fürchte ich. Dieses Mal noch werden die Damen wohl mit der Holzklasse vorlieb nehmen müssen.“ Er sah zu den beiden. „du hast hinten allerdings ein besseres Polster als ich.“

Marie stand auf dem gut gepflegten Rasen und schaute zurück.
Markus war in Sorge wegen der Wachen und drängte.
Elisabeth verstand sie besser. Sie legte ihren Arm um sie. „Komm, mein Herz. Unser nächstes Haus wird schöner sein.“
„Ja. Aber wir werden es mit Jemandem teilen müssen.“
Elisabeth küsste sie. „Ja. Das müssen wir.“