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„Wie war Langeland?“ „Langeland war nicht das Problem.“ Martina legte ihr Besteck auf dem Teller ab. „Machst du dir Sorgen wegen der neuen Schiffe und dieser Übungen?“ „Ach das ist mir doch völlig egal. Sollen die doch in der Normandie oder in Gibraltar landen. Von mir aus können sie auch den Tiber hoch schippern und vor’m Vatikan ausladen.“ Markus lehnte mit den Ellenbogen auf der Arbeitsplatte, an die Martina zwei neue Stühle mit hoher Lehne gestellt hatte. Das war nicht optimal, aber besser als die Sessel und der runde Tisch am Fenster. „Schmeckt dir mein Essen nicht?“ „Nein. Es ist nur so, dass ich mir manchmal so ungenügend vorkomme.“
„Und meinst du nicht, dass du über ein, zwei ausreichende Eigenschaften verfügst?“ Markus stand auf und setzte sich in einen der Sessel. „Komm mal her.“ Sie kam und er zog sie auf seinen Schoß. „Weiß Du, meine beste Eigenschaft ist, dass ich dich kenne.“ „Kennst du mich denn inzwischen?“ Sie lehnte sich zurück und suchte mit ihrem Nacken sein Kinn. „Nein. So meinte ich das nicht. Ich meine, dass wir uns kennen gelernt haben, dass du mich kennst.“ Er nahm sie bei den Hüften und bewegte sie in eine für seine Oberschenkel angenehmere Position. „Bin ich zu dick?“ Markus musste ungewollt und auch nur leise auflachen. „Nein. Würdest du auch nur ein halbes Pfund abnehmen, würde ich dich Hungerhaken nennen.“ Sie sah sich um, da er offenbar noch immer nicht die richtige Sitzposition für sie gefunden hat. „Ist mein Po vielleicht zu knöcherig?“ „Ich muss sagen, für gewöhnlich verteilt er die Last schon etwas geschmeidiger.“ Markus umfasste sie. „Oh, entschuldige, ich war unaufmerksam. Frauen wollen immer hören, wenn sie abgenommen haben. Und du hast abgenommen, oder?“ „Kaum der Rede wert. Ich hab ein bisschen mehr Sport in der letzten Zeit gemacht.“ „Oh, du hast wieder mehr Sport gemacht“, er sah zum Tisch, „und offenbar auch Deine Kochkünste trainiert. Du warst fleißig.“ „Es war unsäglich langweilig hier, während du dich auf dem Dampfer amüsiert hast. Da habe ich mich in der Tat etwas im Kochen geübt, und zum Ausgleich bin ich jeden Abend zum Sport gegangen.“ Er hielt sie umfasst. „Es ist eigentlich egal, ob ich gute Eigenschaften habe. Hauptsache ich erkenne Deine.“ Er küsste ihren Hals und seine Hände kramten sich langsam unter ihre Bluse. „Aber so richtig magst du mein Essen nicht, oder?“ Markus hielt inne. „Doch, doch.“ Er zog die Hände wieder frei. „Sehr gerne.“ Er strich die Bluse wieder ordentlich. „Und ich habe einen Bärenhunger.“ „Gut dann lass uns weiter essen.“ Sie stand auf. „Wie findest du meine neuen Stühle?“ Markus rappelte sich auch auf. „Sehr gut. Aber nicht so toll wie dich und Dein Essen.“ „Natürlich nicht, aber schon sehr gut, oder?“ Sie umfasste die Lehne ihres Stuhls und bestätigte sich noch einmal ihres guten Geschmacks. „Ja, sehr gut.“ Er stellte sich hinter sie und begann nun ohne Diskretion ihre Bluse aufs Neue aus der Hose zu ziehen. Er küsste ihren Hals, während sich seine Hände rasch zu den Brüsten bewegten. Martina drückte ihre Schultern gegen ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
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