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Der Vorsitzende des HDW-Betriebsrates hatte sich seinen Kollegen Schmitt zur Seite genommen. „Jens, ich weiß nicht, was bei euch vorgeht oder was ihr plant. Aber, ich glaube, es gefällt mir nicht.“ „Günther. Du siehst Gespenster.“ Schmitt öffnete die Handflächen. „Wir haben beide die gleichen Ziele und wissen beide, dass der Weg dahin schwierig ist. Es gibt Leute, die ungeduldig sind. Ich bremse sie, aber ich nehme ihnen nicht die Hoffnung.“ „Jens, sollte raus kommen, dass da was während des Angriffes der Förderation gelaufen ist, dann brennt hier alles lichterloh.“ Dann nickte Strese einlenkend. „Ich bin ja auf eurer Seite, aber ich kann euch nicht decken, wenn ich nicht weiß, was läuft.“ Schmitt schüttelte den Kopf. „Natürlich stehst du auf unserer Seite, weil wir an deiner Seite stehen. Aber es gibt nichts, was gedeckt werden muss. Es herrscht einige Unruhe unter den Kollegen. Die Stimmung ist aufgewühlt. Da ist aber keine Struktur dahinter, die irgendeinen von denen“, er wies mit der Hand in den Raum, „alarmieren würde. Günther, wenn wir deine Hilfe brauchen, wird niemand zögern, zu dir zu kommen.“ Der alte Vorsitzende nickte langsam. „Seid vorsichtig und kommt rechtzeitig zu mir.“ Als Schmitt wieder allein war, erwog er die Optionen. Er entschied sich, die Wellen vorerst zu glätten.
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