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Ein Soldatenchor Drucken

 

„Du gingst für uns den Weg voran.

Mit Wut und Schwert der Freiheit zu.

Wir sahen Deinen Nacken starr.

Dein Arm ward stark, Dein Sinn war hold.

Du warst uns Schild und Freund zugleich.

Die See wird weinen, Woge bricht,

Wind treibt von Skagen Wellen an.

Dir zum Gedenken immer dann.

 

Fackel erlosch in dunkler Nacht.

Vor Jütlands Küsten ruht die See.

Auf Seeland trägt man Trauerflor.

Vom Belt bis an den großen Sund,

Vom Deich der Marsch zu Holsteins Höhn,

Lichter des Friedens leuchtet hell,

Für den, der euch das Leben gab,

Für den, der für die Freiheit starb.“