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Punk Kapitel 3: Die Göttliche Zukunft

„Ja, ich halt die Arbeit hoch, / ich bin so froh, wenn ich maloch. / Die Pause nehm ich niemals mit, / sie bring mich doch nur aus dem Tritt. / Ich stanz und schleif den ganzen Tag, / weil ich so gerne schuften mag. / Treibt dann der Schweiß mir aus der Por, / liegt das dran, dass ich jetzt bohr…


Ackern, bückeln, bügeln / Man kann mich kaum noch zügeln. / Hämmern, meißeln, Schrauben, / das ist, woran wir glauben.
Kleckern bringt mich leicht zum Kotzen, / Schaffen will ich und ranklotzen. / Die halbe Zeit ist bei mir Norm, / dafür halt ich mich stets in Form. / Das geht so leicht mir von der Hand, / ich tu es ja für’s Vaterland. / Das Schinden macht mich stolz und froh. / Verzeih: ich bin halt dumm wie Stroh.
Ackern, bückeln, bügeln / Niemand wird mich je zügeln. / Hämmern, meißeln, Schrauben, / bis mir die Lungen stauben. / Ackern, bückeln, hacken / Bis wir zuletzt abkacken. / Mulies, Esel, Pferde / Bis zum Schimmeln in der Erde…“

 

 

Kapitel 1: Punk auf der Abifeier
Der General, das ist ein Schwein, ich haue ihm die Fresse ein / Der Präsident, das altes Vieh. Er propagiert die Sodomie!
Sodomie, Onanie, Masochie
Anarchie, Anarchie, Anarchie!
...
Krieg, du Sau, Krieg du Sau, Kriegst du ihn noch hoch, du Sau?
...
Der Hauptmann ist ein guter Mann, lässt seinen Leutnant auch mal ran

 

Punk Kapitel 3: Sid und Nancy
„Wir werden isoliert, doch nie alleine sein. / Niemals wird es geschehen, dass wir auf die Knie fallen. / Wir bitten nicht um Gnade, wir fragen nicht nach Gunst. / Wir zeigen keine Reue, wir geben niemals auf…“

„Sie suchen Dein Vertrauen. / du kennst sie noch von früher. / Sie sind unter uns…“
...
„Wir schossen gleich, als sie die Tür aufbrachen. / Wir gingen eng umschlossen, als es Zeit dafür war. / Wir stehen eng umschlossen, weil es dafür Zeit ist...“
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„Wir sind gekommen, euch zu zeigen, was ’ne Harke ist. / Wir sind gekommen, euch zu zeigen, wo der Hammer hängt...“
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„Die Anderen sagen, sie kommen – und wir werden gehen. / Die Anderen sagen, sie glauben – und wir glauben ihnen nicht. / Die Anderen sagen, sie leben – aber wir, wir haben gelebt…“
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„Wir lügen und wir stehlen, wir töten, um zu leben. / Durch die Straßen gehen wir allein – nur die Schatten folgen uns. / Uns wird niemand etwas nehmen. Wir sind reich und frei…“
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„Du stinkst, als wärst du ein Soldat. / Bist du Pionier, du Schrat? / Bist du Grenni oder Schütze / Ein Arsch bist du und auch bald Grütze…“
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„Wir können nicht aufgeben, weil wir Träumer sind. / Wir können nicht verlieren, weil wir zusammen sind. / Wir können niemals scheitern, weil wir zusammen fallen…“